Einer der Vorteile eines digitalen Mikroskops gegenüber einem herkömmlichen Mikroskop ist die Möglichkeit, vergrößert dargestellte Objekte nicht nur anzusehen sondern auch Bilder davon zur Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung (Traceability) abzuspeichern. Es können sogar Bewegtbild-Sequenzen als Videos abgespeichert werden. Bei den Videomikroskop-Inspektionssystemen von Inspectis gibt es dafür drei Möglichkeiten:
- Für UHD/4K-Systeme: Per PCIe-Videoaufnahmekarte mit HDMI-Eingang, mit oder ohne Inspectis-Software
- Für UHD/4K-Systeme: Per externer HDMI-Konverter-Box mit USB3.0-Ausgang zum Verbinden mit der USB-Schnittstelle des PC, mit oder ohne Inspectis-Software
- Für Full-HD-Systeme: Per externer HDMI-Konverter-Box mit USB3.0-Ausgang zum Verbinden mit der USB-Schnittstelle des PC, mit oder ohne Inspectis-Software
- Externe Speicherboxen mit USB- und microSD-Flash-Speicher (ohne PC und ohne Software verwendbar)
Der Treiber für die Videoaufnahmekarte wird nach dem Einbau automatisch installiert.
Die externen Konverter-Boxen bieten dagegen echte Plug-&-Play-Funktionalität. Somit sind dafür keine Treiber erforderlich.
Sowohl die Videoaufnahmekarte als auch die externen Konverter-Boxen erkennen automatisch das Eingangsvideoformat und konvertieren es in die benötigte Ausgabegröße und Bildrate. Für die Videoverarbeitung und Datenübertragung werden jeweils ein FPGA-Chip und sonstige auf der Karte bzw. in der Box verbaute Hardware verwendet, wodurch die CPU-Auslastung des PCs reduziert wird.

